Vorstösse zur Sicherung der Arzneimittelvielfalt eingereicht

Vertreter der parlamentarischen Gruppe Komplementärmedizin reichen sechs Vorstösse zum Erhalt der Arzneimittelvielfalt in der Schweiz ein. Die Zahl der zugelassenen Arzneimittel nimmt ab, weil die Zulassungshürden hoch sind und Innovationen verhindert werden. Die Mitglieder der parlamentarischen Gruppe Komplementärmedizin fordern Lösungen für eine vereinfachte Zulassung von Medikamenten. Eine zentrale Rolle bei der Umsetzung wird das Heilmittelinstitut Swissmedic einnehmen. 

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Parlament am Zug – Politische Entscheide stellen Weichen

In der Komplementärmedizin scheint fast alles eine Frage der Politik zu sein. Vista hat bei Walter Stüdeli nachgefragt, was in der nächsten Zeit beraten wird und welche Forderungen der Dachverband Komplementärmedizin umsetzen möchte.
Lesen Sie hier das ganze Interview.

Grundversorgung – ein Grund zur Sorge?

Trotz unzureichender EU Gesetzgebung wächst der Markt für homöopathische und anthroposophische Arzneien bisher jährlich um fünf Prozent / Erste Stiftungsprofessuren für Komplementärmedizin an Berliner Charité und Europa Universität Vidrina Frankfurt/Oder / Aussichten sind jedoch düster.

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Blühender Schwarzmarkt, lascher Vollzug, gefährdete Patienten

Die Schweiz wird mit Produkten überschwemmt, die wie Heilmittel aussehen und als solche angepriesen werden, die aber nur eine geringe Wirkung haben. Die Behörden nehmen in Kauf, dass die Patienten getäuscht und Krankheiten verschleppt werden. Sie tolerieren den Grau- und Schwarzmarkt und riskieren die Patientensicherheit. Im Gegensatz dazu werden Hersteller von Swissmedic anerkannten Arzneimitteln streng kontrolliert, was im Interesse der Patientensicherheit zu begrüssen ist. Der SVKH fordert den effektiven Vollzug der Gesetze und gleich lange Spiesse für alle Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, Medizinprodukte und Hausspezialitäten.

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Schwabl fordert “Augenmass”

Provisorische Wiederaufnahmen in die Grundversicherung, hohe Regelungsdichte und viel Bürokratie: Herbert Schwabl, Präsident des Schweizerischen Verbands für komplementärmedizinische Heilmittel, spricht über Probleme, Forderungen und Ziele.


(OTX World | Nr. 77 | Februar 2012)

Gebündelte Interessenvertertretung der Hersteller komplementärmedzinischer und planzlicher Heilmittel

Die IG Phytotherapie für pflanzliche Arzneimittel und der Schweizerische Verband für komplementärmedizinische Heilmittel SVKH schliessen sich per 1. Januar 2012 unter dem Dach des SVKH zusammen. Mit der geeinten Interessenwahrnehmung erhalten die Hersteller von pflanzlichen und komplementärmedizinischen Arzneimitteln mehr Gewicht gegenüber Politik und Behörden.

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Der SVKH ist Gründungsmitglied
des Dachverbands Komplementärmedizin Dakomed