Gemeinsam gegen Medikamente mit schmutziger Vergangenheit

Illegale Medikamente sind tödlich: Dies ist eine der Hauptaussagen einer gemeinsamen nationalen Kampagne der Schweizer Heilmittelbehörde, der Schweizer Apotheken und der Pharmaindustrie in der Schweiz. Unter dem Dach von STOP PIRACY fordern sie Konsumentinnen und Konsumenten auf, keine Heilmittel via Internet zu kaufen.


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Parlamentswahlen 2011: Wahlempfehlung des Dachverbands Komplementärmedizin

Im Oktober 2011 finden Nationalrats- und Ständeratswahlen statt. Mehrere Parlamentsmitglieder treten nicht mehr zur Wahl an, welche die die Komplementärmedizin in den letzten Jahren unterstützt haben. „Damit die Kernforderungen des Verfassungsartikels umgesetzt werden, braucht es weiterhin eine starke, parteiübergreifende Vertretung unserer Anliegen“, sagt die Co-Präsidentin und Thurgauer SP-Nationalrätin Edith Graf-Litscher.

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Neue Chance für Komplementärmedizin

Bereits ab nächstem Jahr werden fünf Methoden der Komplementärmedizin wieder von der Grundversicherung bezahlt. So will es Gesundheitsminister Didier Burkhalter. Der Entscheid gilt nur provisorisch bis Ende 2017. Bis dahin bleibt den Verbänden Zeit, die Wirksamkeit der Methoden zu beweisen. Der Hürdenlauf für die Komplementärmedizin geht weiter.


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Durchhalten oder auswandern

Wie Michael Sarp, Chef der Nordeck-Gruppe, und Urs Lehmann, CEO Similasan, als export orientierte Firmen gegen sinkende Margen kämpfen.



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Komplementäre Behandlung nicht teurer – Akupunktur und Homöopathie für holländische Kassen ein Segen

Patienten, deren Hausarzt eine Zusatzausbildung in Komplementärmedizin besitzt, kommen dem Gesundheitssystem billiger als jene, die bei reinen Schulmedizinern in Behandlung sind. Das behaupten Ökonomen um Peter Kooreman von der Universität Tilburg tilburguniversity.edu im “European Journal of Health Economics”. Konkret beziehen sich die Forscher auf Akupunktur, Homöopathie und anthroposophische Medizin und begründen ihre Aussagen auf Daten von Versicherten in den Niederlanden.

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Informationsveranstaltung am 29. Juni 2011 “Swissmedic – das schweizerische Heilmittelinstitut stellt sich vor”

Informationsveranstaltung für Vertreterinnen und Vertreter von Patienten- und Konsumentenorganisationen und deren Mitglieder sowie Fachpersonen aus dem Gesundheitsbereich. Swissmedic – das schweizerische Heilmittelinstitut stellt sich vor am Mittwoch, 29. Juni 2011 Kursaal/Hotel Allegro, Bern 09.00 – 12.30 Uhr.

Komplementär-Heilmittel: Weleda und Co. unter Druck

Notfalltropfen, homöopathische Kügelchen oder Kräuteressenzen: Viele Menschen in der Schweiz kurieren sich mit alternativen Heilmitteln. Nach einer starken Wachstumsphase in den letzten zehn Jahren stagniert der Umsatz der Schweizer Komplementär-Medikamenten-Hersteller, weshalb einige von ihnen mit Problemen kämpfen.


Der Besuch im Weleda-Kräutergarten in Arlesheim.

Um die Trend-Sendung vom 4.6.2011 auf Radio DRS1 zu hören, benutzen sie diesen Link.

Phytotherapeutika bleiben in der Schweiz verkehrsfähig

Via E-Mail-Rundbrief wird momentan die Nachricht verbreitet, dass es ab dem 30. April 2011 ein Verkehrsverbot für Arzneipflanzen und Naturheilmittel gebe. Auch der SDV hat etliche besorgte Mails erhalten. Diese Informationen sind jedoch sehr unpräzis und die erwähnte Richtlinie hat auf die gesetzlichen Regelungen in der Schweiz in absehbarer Zeit keinen Einfluss.

BFS – Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2009 – 61 Milliarden für die Gesundheit

Neuchâtel – (BFS) – Die Ausgaben für das Gesundheitswesen betrugen im Jahr 2009 insgesamt 61 Milliarden Franken und damit 4,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Da im Jahr 2009 das Bruttoinlandprodukt gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent sank, stieg das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt von 10,7 auf 11,4 Prozent. Dies sind die Er-gebnisse der neuesten provisorischen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zu den Kosten und der Finanzierung des Gesundheitswesens.


Adresse für Rückfragen:
Michael Lindner
BFS
Sektion Gesundheit der Bevölkerung
032 713 65 14

Merkblatt Swissmedic – Formular Bestätigung Stoffe aus GVO – Verzicht auf GVO-Kennzeichnung gemäss Artikel 7 Absatz 7bis der Verordnung des EDI über gentechni

Das Formular Bestätigung Stoffe aus GVO unterstützt die einheitliche Handhabung der Kennzeichnungspflicht für Human-Arzneimittel, welche Stoffe, die teilweise oder voll aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) gewonnen werden, enthalten bzw. enthalten können. Es soll die korrekte Anwendung des Artikels 15 Absatz 3 der Arzneimittelverordnung (VAM; SR 812.212.21) in Verbindung mit Artikel 7 der Verordnung des EDI über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL; SR 817.022.51) gewährleisten.

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Bundesrat beschliesst weitere Preissenkungen im Bereich der Medikamente

Der Bundesrat hat weitere Preissenkungen im Bereich der Arzneimittel beschlossen. Seine Beschlüsse sind darauf ausgerichtet, den Anteil der Generika an den verkauften Medikamenten zu erhöhen und den Mechanismus zur Senkung der Arzneimittelpreise dynamischer zu gestalten. Diese Massnahmen, die am kommenden 1. März beziehungsweise am 1. Januar 2012 in Kraft treten werden, sollen im Verlaufe der nächsten Jahre Einsparungen von 230 Millionen Franken pro Jahr ermöglichen.

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Fünf Methoden der Komplementärmedizin werden unter bestimmten Bedingungen während sechs Jahren provisorisch vergütet

Bern, 12.01.2011 – Die anthroposophische Medizin, die Homöopathie, die Neuraltherapie, die Phytotherapie und die traditionelle chinesische Medizin werden ab 1. Januar 2012 provisorisch bis Ende 2017 unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vergütet. Dies hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) entschieden, das den Bundesrat heute über seine Absicht in Kenntnis gesetzt hat. Diese Übergangsperiode soll dazu genutzt werden, die kontroversen Aspekte zu klären. Bis heute fehlt der Nachweis, dass diese fünf Behandlungsmethoden die gesetzlichen Kriterien der Wirksamkeit, der Zweckmässigkeit und der Wirtschaftlichkeit (WZW) vollumfänglich erfüllen.

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Ein Entscheid zum Wohle der Patienten

Medienmitteilung DAKOMED – Gesundheitsminister Didier Burkhalter trägt mit seinem Entscheid alle fünf ärztlichen Methoden der Komplementärmedizin provisorisch in die Grundversicherung aufzunehmen dem Volkswillen Rechnung und anerkennt den weiteren Handlungsbedarf zur Konkretisierung des Verfassungsartikels 118a Komplementärmedizin.

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