Medienmitteilungen

Hier finden sie unsere Medienmitteilungen in chronologischer Reihenfolge.


Stellungnahme Neuregelung der Leistungspflicht von komplementärmedizi-nischen Leistungen in der Grundversicherung (OKP)

Der Dachverband Komplementärmedizin Dakomed und der Schweizerische Verband für komplementärmedizinische Heilmittel SVKH begrüssen die vom Bundesrat vorgeschlagene Neuregelung der Leistungspflicht der ärztlichen Komplementärmedizin. Damit wird eine zentrale Forderung des Verfassungsartikels 118a Komplementärmedizin endlich umgesetzt, nämlich die definitive Vergütung der ärztlichen Komplementärmedizin durch die Grundversicherung.

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Medienmitteilung: Anhörungseingabe SVKH: Neuregelung ärztliche Komplmentärmedizin in der Grundversicherung
20160630_Anhörungseingabe_OKP_ärztliche-
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Ganzheitsmedizin: Schlussabstimmung des Heilmittelgesetzes: Eine erste Einschätzung aus Sicht der Komplementär- und Phytoarzneimittel

Die Schweizerische Zeitschrift Ganzheitsmedizin publiziert in der Ausgabe 2016;28 ein Editorial von Dr. Herbert Schwabl und einen Kommentar von Walter Stüdeli zum neuen Heilmittelgesetz aus Sicht der Komplementär- und Phytoarzneimittel. Den Vorabdruck der Texte finden Sie untenstehend als Download.

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Editorial Dr. Herbert Schwabl: Schlussabstimmung des Heilmittelgesetzes: Eine erste Einschätzung aus Sicht der Komplementär- und Phytoarzneimittel
SZG_3_16_Editorial_Schwabl_446329_128_12
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Kommentar Walter Stüdeli: Das neue Heilmittelgesetz aus Sicht der Komplementär- und Phytoarzneimittel
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HMG-Schlussabstimmung: Zulassungskriterien mit Augenmass stärken natürliche Arzneimittel

Der Schweizerische Verband für komplementärmedizinische Heilmittel SVKH begrüsst die zweite ordentliche Revision des Heilmittelgesetzes HMG. Der Gesetzgeber setzt ein klares Zeichen für die Stärkung komplementärmedizinischer und pflanzlicher Arzneimittel in der Grundversorgung. Neu werden im HMG die Zulassungsvereinfachungen für alle Kategorien von komplementärmedizinischen und pflanzlichen Arzneimitteln detailliert beschrieben. Der Verordnungsgeber erhält damit klare Vorgaben, die auch im Vollzug gelten.

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Schlussabstimmung HMG: Medienmitteilung SVKH vom 18.3.2016
20160318_MM_HMG_Schlussabstimmung_SVKH.p
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Entwurf revidiertes HMG
HMG_Schlussabstimmungstext 1 NS D.pdf
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Keine der Kernforderungen ist zum heutigen Zeitpunkt erfüllt

Eine vom Dachverband Komplementärmedizin Dakomed in Auftrag gegebene repräsentative Studie zeigt: die Nachfrage nach Komplementärmedizin ist ungebrochen. Der Dakomed ist entsprechend enttäuscht über die zögerliche Umsetzung des Volkswillens.

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Keine der Kernforderungen erfüllt: Medienmitteilung DAKOMED vom 15.5.2016
2014-05-15_DakomedCommunique_5Jahre_BV_D
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Vorstösse zur Sicherung der Arzneimittelvielfalt eingereicht

Vertreter der parlamentarischen Gruppe Komplementärmedizin reichen sechs Vorstösse zum Erhalt der Arzneimittelvielfalt in der Schweiz ein. Die Zahl der zugelassenen Arzneimittel nimmt ab, weil die Zulassungshürden hoch sind und Innovationen verhindert werden. Die Mitglieder der parlamentarischen Gruppe Komplementärmedizin fordern Lösungen für eine vereinfachte Zulassung von Medikamenten. Eine zentrale Rolle bei der Umsetzung wird das Heilmittelinstitut Swissmedic einnehmen. 

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Sicherung Arzneimittelvielfalt: Medienmitteilung DAKOMED vom 26.9.2012
2012-09-26-Medienmitteilung-Heilmittel-d
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Gebündelte Interessenvertertretung der Hersteller komplementärmedzinischer und planzlicher Heilmittel

Die IG Phytotherapie für pflanzliche Arzneimittel und der Schweizerische Verband für komplementärmedizinische Heilmittel SVKH schliessen sich per 1. Januar 2012 unter dem Dach des SVKH zusammen. Mit der geeinten Interessenwahrnehmung erhalten die Hersteller von pflanzlichen und komplementärmedizinischen Arzneimitteln mehr Gewicht gegenüber Politik und Behörden.

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Zusammenschluss IG Phytotherapie und SVKH: Medienmitteilung vom 4.1.2012
2012-01-04_Zusammenschluss_IG-Phyto_SVKH
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Anträge zur Wiederaufnahme ärztlicher Komplementärmedizin in die Grundversicherung eingereicht

Die fünf komplementärmedizinischen Ärztegesellschaften haben beim Bundesamt für Gesundheit BAG die Anträge zur definitiven Aufnahme von Anthroposophischer Medizin, Klassischer Homöopathie, Neuraltherapie, Pflanzenheilkunde und Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) in die Grundversicherung eingereicht. Die Ärztegesellschaften erbringen den wissenschaftlichen Nachweis, dass sie die gesetzlichen Vorgaben nach Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllen. Der Gesundheitsminister Didier Burkhalter entscheidet über die Aufnahme von Leistungen in die Grundversicherung aufgrund einer Empfehlung der eidgenössischen Leistungskommission ELGK. Die Ärztegesellschaften fordern die Einsetzung eines unabhängigen Expertengremiums, welches die Anträge kompetent beurteilt.

Abschluss Vernehmlassung HMG-Revision2: Bundesrats-Entwurf vernachlässigt Komplementärmediziner

Der Schweizerische Verband für komplementärmedizinische Heilmittel SVKH begrüsst die Revi­sion des Heilmittelgesetztes HMG. Der Herstellerverband erachtet aber den Vernehmlassungs­vorschlag des Bundesrates als ungenügend. Er kritisiert, dass der Entwurf klare Vorgaben der Gesundheitskommissionen beider Räte missachtet und schlägt konkrete Verbesserungen vor.

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Bundesrats-Entwurf vernachlässigt Komplementärmedizin: Medienmitteilung SVKH vom 5.3.2010
2010-03-05_SVKH_Vernehmlassung_HMG.pdf
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Bürokratischer Todesstoss für zahlreiche Komplementärarzneien

Swissmedic hat am 1. Oktober 2006 die neuen Komplementärarzneimittel-Verordnungen in Kraft gesetzt. Die Heilmittelbehörde setzt die Zulassungshürden und die Gebühren so hoch an, dass weit über Tausend bewährte Heilmittel vom Markt genommen werden müssen. Das von Swissmedic gewählte Verfahren ist komplex, bürokratisch und teuer. Es widerspricht dem Willen des Gesetzgebers, der im Heilmittelgesetz für die Arzneien der Komplementärmedizin ein vereinfachtes Zulassungsverfahren festlegt. Das Ausmass der Einschränkungen zeigen die Berechnungen von vier Herstellern: Die Gebühren der Zulassung steigen in einem Zeitraum von fünf Jahren für so genannt notifizierte Heilmittel ohne Indikation von 4’000.- Franken auf 900’000.- Franken. Hinzu kommen die umsatzabhängigen Verkaufsgebühren und die Zulassungskosten von zugelassenen Heilmitteln mit Indikation (Arzneimittel-Spezialitäten). Allein die vier Hersteller müssen 1’370 Heilmittel vom Markt nehmen. Beim individualisierten Therapieansatz der Komplementärmedizin kann mit jedem Heilmittel, das nicht mehr zur Verfügung steht, eine spezifische Krankheit eines Patienten weniger behandelt werden. Der SVKH fordert, dass der Gesetzgeber das Heilmittelgesetz konkretisiert, damit die Arzneimittelvielfalt wieder aufgebaut und gesi-chert werden kann.

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Inkraftsetzung KPAV: Bürokratischer Todesstoss: Medienmitteilung SVKH vom 2.10.2006
2006-02-10_SVKH_KPAV-Inkraftsetzung_DEF_
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Swissmedic-Bürokratie drängt bewährte Heilmittel vom Markt

Der Gesetzgeber verpflichtet Swissmedic im Artikel 14 des Heilmittelgesetzes HMG, Heil-mittel der Komplementärmedizin nach einem vereinfachten Verfahren zuzulassen. Gründe für die vereinfachte Zulassung sind die hohe Arzneimittelsicherheit und die langjährig positiven Erfahrungen. Verordnungsentwürfe der Heilmittelbehörde Swissmedic sehen vor, die Zulassungsbedingungen massiv zu verschärfen und die Gebühren drastisch zu erhöhen. Eine Mitglieder-Umfrage des Schweizerischen Verbandes für Komplementärmedizinische Heilmittel SVKH zeigt die drastischen Folgen: 2’500 bewährte Heilmittel werden vom Markt verschwinden, weil die Zulassung zu aufwändig und zu teuer wird. Die Therapiemöglichkeiten werden eingeschränkt, ohne dass die Sicherheit des Patienten erhöht wird. Der SVKH fordert von Swissmedic, den Willen des Gesetzgebers umzusetzen.

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KPAV-Vernehmlassung: Medienmitteilung SVKH vom 15.01.2005
2006-01-15_SVKH_KPAV-Vernehmlassungen_DE
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Steigende Gebühren für Arzneien der Komplementärmedizin

Das Heilmittelgesetz verpflichtet Swissmedic, Arzneimittel der Komplementärmedizin nach einem vereinfachten Verfahren zuzulassen. Verordnungsentwürfe der Heilmittelbehörde Swissmedic sehen nun vor, die Zulassungsbedingungen weiter zu erhöhen. Eine Erhöhung der Arzneimittelsicherheit ist aus Sicht der Ärzte und Hersteller nicht nötig. Komplementärmedizinische Arzneimittel sind seit Jahren im Markt und haben kaum zu Beanstandungen geführt. Im Zentrum der Kritik steht die neue Gebührenverordnung: Swissmedic plant, die Preise für die Zulassungen massiv zu erhöhen. Als Folge sinkt die Arzneimittelvielfalt: die Hersteller müssen Stellen streichen und ein Schwarzmarkt entsteht, der sich der Kontrolle von Swissmedic entzieht. Es ist undenkbar, den Preisanstieg von bis zu 20 Prozent auf die PatientInnen abzuwälzen. Der Schweizerische Verband für komplementärmedizinische Heilmittel SVKH fordert von Swissmedic, die Verordnungen praxisgerecht zu ergänzen und die Zulassungspreise dem Aufwand anzupassen.

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Steigende Gebühren: Medienmitteilung SVKH vom 22.09.2005
2005-09-22_SVKH_KPAV-Vernehmlassungen_DE
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Neue Geschäftsführung für den SVKH

Die Generalversammlung des Schweizerischen Verbandes für komplementärmedizinische Heilmittel (SVKH) hat am 1. April 2004 Herrn Walter Stüdeli einstimmig zum Geschäftsführer und in den Vorstand gewählt. Er löst Frau Sabine Hockenjos ab, welche den SVKH seit der Gründung im Jahre 1994 geleitet hat. Der Kommunikationsspezialist und Politologe Walter Stüdeli, 37, ist ein überzeugter Befürworter der Komplementärmedizin. Stüdeli hat die Arbeiten am 1. Mai 2004 aufgenommen. Der Sitz der Geschäftsstelle wurde nach Bern ins politische Zentrum der Schweiz verlegt.

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Neue Geschäftsführung SVKH: Medienmitteilung SVKH vom 17.06.2004
2004-06-17_SVKH_Geschäftsstelle_d.pdf
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Der SVKH ist Gründungsmitglied
des Dachverbands Komplementärmedizin Dakomed