Ein Entscheid zum Wohle der Patienten

Medienmitteilung DAKOMED – Gesundheitsminister Didier Burkhalter trägt mit seinem Entscheid alle fünf ärztlichen Methoden der Komplementärmedizin provisorisch in die Grundversicherung aufzunehmen dem Volkswillen Rechnung und anerkennt den weiteren Handlungsbedarf zur Konkretisierung des Verfassungsartikels 118a Komplementärmedizin.

Der Dachverband Komplementärmedizin begüsst den Entscheid von Bundesrat Didier Burkhalter die Anthroposophische Medizin, Klassische Homöopathie, Neuraltherapie, Pflanzenheilkunde und Traditionelle Chinesischer Medizin (TCM) provisorisch in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufzunehmen. Mit diesem Entscheid trägt der Gesundheitsminister sowohl dem Volkswillen als auch dem Krankenversicherungsgesetz Rechnung. Damit ist eine der fünf Kernfoderungen aus dem Abstimmungskampf teilweise erfüllt.
Der Dachverband Komplementärmedizin ist zudem erfreut, dass der Gesundheitsminister an der Medienkonferenz den weiteren Handlungsbedarf zur angemessenen Berücksichtigung der Komplmentärmeidzin erkannt hat und die verbleibenden Forderungen, wie die Förderung der integrativen Medizin (Zusammenarbeit von Schul- und Komplementärmedizin), die Förderung von Lehre und Forschung, die Sicherstellung der Heilmittelvielfalt und die Schaffung nationaler Diplome und kantonaler Berufszulassungen für nichtärztliche Therapeuten gemeinsam mit den betroffenen Kreisen angehen will.
Der Dachverband Komplementärmedizin bedauert einzig, dass wiederum nur ein provisorisch Entscheid getroffen wurde, ist jedoch zuversichtlich, dass Bunderat Burkhalter für faire und transparente Bedingungen für die weiteren Arbeiten sorgen wird.

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